Rolf Kötterheinrich u. Swetlana Schatow-Gembel

JUGENDLICHE MIT TRAUMATISCHEN ERFAHRUNGEN

Eine explorative Studie zum subjektiven Erleben als Beitrag zur Gestaltung traumapädagogischer Interventionen in den stationären Hilfen zur Erziehung

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Jugendhilfe und Traumatologie sind nicht mehr getrennt zu denken, wenn es darum geht, wie Kinder und Jugendliche aufwachsen, die nicht mehr im Herkunftsmilieu verbleiben können, sondern ihren Lebensmittelpunkt außerhalb ihrer Familie haben.

Das  gesellschaftliche Interesse bezieht sich auf die Bedingungen des Aufwachsens und der Teilhabe, wirft differenzierte Fragestellungen auf – und braucht Antworten für die Praxis.

Die vorliegende Studie widmet sich diesen Fragestellungen und blickt auch  auf die Notwendigkeit, Kindern und Jugendlichen zuzuhören, theoretische Ergebnisse auf konkrete Lebensfelder zu beziehen und pädagogischen Fachkräften Interventionsmöglichkeiten zu eröffnen.

Die familiale Ressourcenmobilisierung ist ein Kernpunkt in der Ergebnissicherung dieser Studie an der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Traumapädagogik.